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Schutzstatus
Durch Jens Thelen offenbart am
25.09.2009 um 19:00 Uhr
als Geschmacksmuster nach nGGM.
Tags für dieses Design
Erscheinungsbild Gestaltungskonzeption Objekt-Design Industrial Design Produkt-Design Mode-Design Textil-Design
Verzierung an Kleidungsstücken zur Individualisierung.
Visualisierung (klicken für Großbild)
Beschreibung
Seitlich oder vorne angebrachte transparente Einsteckfächer lassen sich durch Sticker bzw. Inlets nach Belieben ausstatten, wodurch die Trägerin bzw. der Träger das Kleidungsstück nach eigenen Vorstellungen personalisieren kann. Dies sei hier am Beispiel eines Käppis veranschaulicht:Eine oder beide Seiten (oder auch die Front) des Käppis sind durch eine Reihe von einseitig (oben oder seitlich) geöffneten aufgenähten Einstecktaschen aus stabilem, witterungsbeständigem und transparentem Kunststoff verziert. Diese lassen sich durch ihre Öffnung mit bedruckten Motiveinlegern aus Kunststoff, Stoff oder einem anderen geeigneten Material individuell bestücken.
Diese Einleger bzw. Inlets bieten der Trägerin oder dem Träger die Möglichkeit, mehr über sich selber auszusagen:
Über Vorlieben oder auch Abneigungen, über Hobbys und Interessen und sogar, ob sich z. B. ein flirtwilliger Single auf Kontaktsuche unter dem Käppi verbirgt und wo man ihn (z. B. in welcher Diskothek oder Bar) man ihn häufig antreffen kann. So kann das „i-cap“ selbst zur Knüpfung neuer Kontakte führen.
Die Sticker / Einleger können zudem nach Lust und Laune ausgewechselt werden. Jede Kappe wird dadurch zu einem Unikat und so individuell wie derjenige, der sie trägt…
Kleidungsstücke mit dieser Art der Verzierung besitzen Kultpotential. Doch über die allein hieraus bereits resultierenden Absatzerwartungen hinaus bieten sich weitere Vermarktungsmöglichkeiten, denn:
Neben dem Sortiment von Standardstickern kann sich auch jedes Unternehmen, jeder Verein, jedes Lokal etc. am Trend beteiligen, indem es eigene Sticker kreiert, diese anbietet und so Werbung in eigener Sache betreibt.
Dies ist vor allem für große Unternehmen interessant, wie Automobilkonzerne, die Tabakindustrie, Fast-Food-Ketten oder Brauereien, die ihre Embleme bzw. Logos verbreiten. Und auch Vereine z. B. aus dem Sportbereich haben die Möglichkeit, eigene Sticker anzubieten. Und nicht zuletzt können sich auch Interessierte mit eher regionalem oder nur lokalem Bezug durch Kleinauflagen von Stickern beteiligen, wie beispielsweise die kleine Bar oder das Restaurant am Urlaubsort.

